KULTUR :: ARCHITEKTUR
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Das Gebäude der KZB wurde in den 70er Jahren von den Architekten Gersbach, Kollbrunner und Guhl als Primarlehrerseminar des Kantons Zürich errichtet. Es schliesst direkt an die gleichzeitig gebaute KS Oerlikon an, mit der es eine architektonische Einheit in einer grosszügigen Grünanlage bildet. Der Bau der 70er Jahre ist geprägt von der gut sichtbaren Zusammenfügung der Bauteile, unverputzten Betonstützen und Betondecken, grosszügigen Treppenhallen und dem trendigen Orange der 70er Jahre für die Sitzbänke.

2003 – 2004 wurde das Gebäude für den Einzug der KZB mit einem Aufwand von 11,3 Millionen Franken umgebaut und mit modernster Infrastruktur versehen. Der Umbau wurde vom Architekturbüro pool Architekten, das bereits mehrere künstlerische Auszeichnungen erhalten hat, gestaltet. Der bestehende Bau verbindet sich harmonisch mit den neuen Bauteilen, einer neuen Beleuchtung, einem fröhlichen Farbkonzept in den Korridoren und einer neuen Schrift, die sich vom Untergeschoss bis zum Auditorium im vierten Obergeschoss über alle Stockwerke hinweg verändert. Der Umbau führte zu einem markanten Stimmungswechsel. Die strenge Atmosphäre wich einer spielerischen Stimmung, die zum Schulangebot der KZB passt.