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Die Arbeitswochen / Intensivwochen dienen der vertieften Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Themen. Die Arbeit wird in aller Regel fächerübergreifend gestaltet und kann sich auf den besuchten Lebens- und Kulturraum beziehen. Zwei Lehrpersonen leiten die Arbeits- bzw. Intensivwochen, wobei die SchülerInnen sowohl in die Themenfindung als auch in die Vorbereitung möglichst einbezogen werden. Dabei kommt der selbstständigen Arbeit besondere Bedeutung zu. Im Gymnasium gibt es zwei Arbeitswochen, die in der 4. bzw. der 5. Klasse stattfinden.
Intensivwoche Bildnerisches Gestalten und Sprachen in Chexbres (Klassen MN5a, N5b)19. April – 23 April 2010 Der Arbeitstitel der Intensivwoche BG / Sprachen lautete «Les Mystères du Lac Léman». Die SchülerInnen lernten die Textsorte „Sage / Legende“ kennen. Danach recherchierten sie vor Ort und verfassten auf Französisch und Deutsch eine eigene Sage zu Chexbres und seiner Umgebung, welche anschliessend vertont wurde. Die SchülerInnen stellten zugleich eine ihrer Sagengestalten als dreidimensionale Figur her. Nach zunächst kleineren „Übungsfiguren“ wurden grosse Figuren aus Folie gebaut, die mit Luft und Helium zum Leben erweckt wurden. Die fotografische und filmische Dokumentation der „Auferstehung“ der Wesen verbanden die SchülerInnen mit ihrer vertonten Sage zu einem Schlussprodukt in Form eines Filmbeitrags. In klassenübergreifenden Vierergruppen arbeiteten die SchülerInnen an einem Arbeitsauftrag, in dem sich Sprachliches und Gestalterisches eng aufeinander bezogen. Leitung: Maria Fratto (F), Oliver Schlumpf (D), Claudia Caprez (BG), Renate Clematide (BG)
Sagen zum Anschauen und Anhören, die während der Woche entstanden sind
- Sage "Victoria" zum Lesen oder Hören von Oliver Schlumpf - Alkohol ist schlecht auch für Monster:
- L'amour éternel:
- Benedict und Rosalind:
- Die Sage des alten Kreuzes:
- Le monstre sage
- Les larmes du lac Leman:
- Loch Leman:
- La ruine de Vachapin:
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