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Zwischen Hängematte und Annanashäppchen |
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Inmitten von Palmenblättern und Liegestühlen wird man in der Eingangshalle der KZB mit einem fruchtig-frischen Getränk und einem Lächeln empfangen. Mit bunt dekorierten Tischen und Schüsseln voll von exotischem Obst schafft die Kommission Gesundheit plus (G+) eine außergewöhnliche Wohlfühloase.
Der Kerngedanke und somit auch die Hauptaufgabe der Kommission ist es, die Schule zu einem Ort zu machen, an welchem das Wohlbefinden der Schülerschaft, aber auch der Lehrpersonen gross geschrieben wird, sei dies auf schulischer, sozialer oder auch emotionaler Ebene. Herr Jufer, Mitglied von G+ und Mitorganisator der Unternehmung sagt: „Die Schüler sollen gefördert werden, sollen sich aber auch entsprechend und verdient erholen können. Und ebendiese Erholung stellen wir sinnbildlich mit unserem Konzept dar.“
Die KZB ist eine von 16 Schulen des Kantons Zürich, die sich dem Projekt des „Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen“ anschloss. An diesem Samstag wurde die KZB mit einer Plakette ausgezeichnet und darf sich nun stolz und offiziell eine gesundheitsfördernde Schule nennen.
Und was sagen die Schüler und Schülerinnen dazu? Maja, 18, Helferin der G+: „Die Drinks gehen weg wie warme Weggli, wir sind begeistert über ein solch grosses Interesse und einen solchen Ansturm auf unseren Stand.“ Und Sian, 18, Schülerin, meint: „Das Konzept ist klar ersichtlich und toll umgesetzt. Die Getränke sind köstlich und erfrischend. Diese sollte es jeden Tag geben.“
Seraina Hunziker, F2f
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